Empfehlungsmarketing: Das große Missverständnis …


Image courtesy of Vlado / FreeDigitalPhotos.net

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Du wunderst Dich vielleicht, wo es beim Empfehlungsmarketing ein Missverständnis geben könnte. Das ist gut so. Es gibt viele davon, ganz viele. Eines davon ist „Netzwerken“. Ich nehme gerade an einer Ausbildung teil und natürlich ging das Gespräch in Richtung „Netzwerken“. Was ist das eigentlich? Viele beklagen sich, dass sie beim Netzwerken immer viel geben, nach viel gefragt werden und kaum etwas bekommen. Das ist, wie man Netzwerken oft erlebt.

Netzwerken ist, wie der Name schon sagt, „ein Netz zu werken“ – also ein Netz aufzubauen. Ein Netz aus Menschen. Und ein Netz besteht aus Knotenpunkten und deren Verbindungen. Die Kontenpunkte sind die Menschen, die Verbindungen sind die Beziehungen. Beziehungen zwischen Menschen bedeutet emotionale Beziehung, also Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Sympathie, oder auch genau das Gegenteil, also Misstrauen und Unsympathie. Damit die Verbindungen zwischen den Menschen tragfähig sind, also auch ein Netzwerk aus Kontenpunkten darstellen, brauchen wir zwischen diesen Menschen natürlich tragfähige, positiv emotionale Beziehungen.

Wenn Du nun von Dir ausgehst macht es Sinn, Dein Netzwerk systematisch aufzubauen, so wie eine Spinne in der Natur. Du bist der Mittelpunkt. Von Dir gehen sternförmige Linien weg, zumindest in folgende drei Haupt-Richtungen: zu Menschen,

  • die Dich gerne unterstützen (Dein Support-Netzwerk),
  • die Dir Informationen zu Deinem Business geben (Informations-Netzwerk), und zu Menschen,
  • die Deine Zielgruppe beliefern (Dein Empfehlungs-Netzwerk).

Gleichzeitig umgeben Dich konzentrische Kreise, die diese Linien verbinden. Menschen bilden die Knotenpunkte. Je näher sie Dir stehen, desto tiefgehender ist die gegenseitige emotionale Beziehung. 

Nun ist es natürlich allen klar, dass es absolut notwendig ist, die Menschen, mit denen wir uns umgeben, sorgfältig auszuwählen und anschließend in den Beziehungsaufbau zu investieren. Dadurch wird Netzwerken tatsächlich die Tätigkeit zum Netz-werken, also zum Aufbau Deines tragfähigen Netzwerks. Ist das gut gelungen, dann darfst Du Dich auch immer wieder hineinfallen lassen, und die Unterstützung, die Du erfährst, genießen und nutzen.

Um besonders effektive Netzwerke zu haben, bauen wir sogenannte „transversale“ Netzwerke und stellen sicher, dass sich jene Menschen, die Dich kennen, auch untereinander kennen. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass diese Menschen auch über Dich sprechen und Du somit in deren Gedanken besser verankert bist.

Thomas W. Albrecht ist Master Franchisor und im Executive Circle des Referral Institutes.
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