Zweckdienliche Verabredung zum Essen – Aktion 23


EssenWas ist eine zweckdienliche Verabredung zum Essen?

Halten wir zunächst fest, worum es nicht geht. Es geht nicht darum, sich vor der Arbeit zu drücken. Es geht auch nicht darum ein, zwei Bier zu trinken. Es soll kein romantisches Rendezvous sein. Und es geht auch nicht darum, für Ihre Lokalzeitung ein neues Restaurant zu testen oder edle Weine zu verkosten.

Das alles macht natürlich Spass, da will ich nicht widersprechen. Doch keine der genannten Aktivitäten ist darauf ausgerichtet (oder gar förderlich), produktive Netzwerkbildung zu betreiben. Aus meiner Sicht ist eine zweckdienliche Verabredung zum Essen nichts anders als ein Treffen, das eine Mahlzeit und einen bestimmten bedeutsamen Zweck umfasst. Und der Zweck ist für uns nun einmal die qualitative Netzwerkbildung, respektive Kontakte, die zu Umsatz und Gewinn führen.

Der Zweck der Verabredung zum Essen kann aus Netzwerksicht sein, eine Beziehung zu festigen, einem Kollegen bei der Lösung eines Problems zu helfen, zu erfahren, wie Sie jemanden aus Ihrem Netzwerk empfehlen können, Ihren Kollegen einer wichtigen Personen vorzustellen, oder jemandem zu erläutern, was er seinem Netzwerk über Ihr Unternehmen erzählen kann.

Dabei kann das Vorgehen nach dem vom Referral Institute geschulten GAINS-Prinzip sehr hilfreich sein. Je geschulter der Gesprächspartner in Bezug auf Netzwerkaktivitäten ist, desto effektiver ist es und macht mehr Spass.

Diese Verabredungen sind strategisch und ergebnisorientiert. Die investierte Zeit soll sich lohnen.

Eine Verabredung ist nur so erfolgreich, wie dessen Nachbearbeitung und Verbindlichkeit. Dr. Ivan Misner

Verabreden Sie sich also mit auserwählten Personen, mit denen Sie es auch wirklich ernst meinen, und mit denen Sie aktive und nachhaltige Netzwerkbildung betreiben wollen. Halten Sie die besprochenen oder gar versprochenen Verbindlichkeiten ein und bewältigen Sie die Nachbearbeitung (NetzWERKEN).

Ein guter Weg ist auch, gleich beim Essen die nächsten Schritte (ev. mit Handlungen und Datum) fest zu halten. Denn nur was auch wirklich in Taten umgesetzt wird, ist ein Erfolg und somit die Effizienz aus einer „zweckdienlichen Verabredung“.

Weitere Ausführungen dazu finden Sie im Buch „29% Solution“ von Dr. Ivan Misner und Michelle R. Donovan (Referral Institute Pittsburgh). ISBN 978-3-9813084-3-3

 

Sandro Moor ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes Schweiz.

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