Wer gibt, gewinnt.


chainGanz einfach und in dieser Reihenfolge. Auch nicht zu verwechseln mit „Wer nimmt, gewinnt“.

Unter dem Vorsatz Gutes für andere zu tun, erhalte auch ich Gutes zurück. Dies ist der Leitsatz der in allen Netzwerkorganisationen am längsten und nachhaltigsten überzeugt. Keine Provisionszahlung und keine Vermittlungsgebühr kann den guten Willen dem anderem – meinem gegenüber, meinem Empfehlungspartner – den ich mag – etwas Gutes zu tun, ersetzen.  So ist es nun mal. Habe nicht ich und auch nicht Ivan Misner oder sonst jemand erfunden, sondern es ist das Gesetz der Anziehung.

Eine gute Lerndokumentation für diesen Mindset, oder auch Lebensweisheit ist das Buch „The Secret“.

 

Wer gibt, gewinnt. Ich glauben dass es keine anderen drei Wörter gibt die die Kraft und das Potential der gekonnten Netzwerkbildung so lebendig, präzise und simpel zusammenfasst.
Dr. Ivan Misner

Das Entscheidende ist diese Philosophie zu leben, zu verinnerlichen und anzuwenden. Das Vertrauen zu haben los zu lassen und nicht ausschliesslich für sich selbst ,sondern für sein „Empfehlungs-Team“ Augen und Ohren offen zu halten. Ein guter Weg ist die Bedürfnisse des Empfehlungspartner zu kennen und so dessen potentiellen Kunden zu erkennen und weiter zu empfehlen (siehe Aktion Woche 2).

Sie haben den Schlüssel zu den Ressourcen, die in Ihrem Netzwerk verborgen sind.  Jeder Schlüsse passt bekanntlich auf beiden Seiten einer Türe.Wen Sie immer ein Lösung kennen (eine Person Empfehlen können), wenn Sie um Hilfe gebet werden, so werden sie in ihrem  Netzwerk als wahrer Empfehlungsgeber und Netzwerkexperte wahrgenommen. Entsprechend steigt ihre Glaubwürdigkeit und Ihre Verdichtung des eigenen Netzwerks.

Aktion für Woche 5:

  • Setzen Sie sich diese Woche zum Ziel mindesten zwei Personen aus Ihrem Empfehlungsteam (Empfehlungsgeber oder Empfehlungspartnern) eine Empfehlung geben zu können. Dies setzt voraus, dass Sie sich ganz bewusst nach dessen Zielmarkt Ausschau halten müssen.
  • Setzen Sie für Ihren Empfehlungspartner oder einer Ihrer Empfehlungsgeber ein Referenzschreiben (auch Testemonial genannt) auf, welches er bei potentiellen Kunden aufzeigen kann.

Mit diesen Aktionen werden Sie viel „gegeben“ haben und es wird bestimmt zurückkommen – wenn auch vielleicht auf einem anderen, indirekten Wegen.

 

Sandro Moor ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes Schweiz.

Entwickeln Sie mit dem Referral Institute Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

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