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Jedes Geschäft ist Beziehungsgeschäft. Menschen kaufen von Menschen, unabhängig von der Unternehmensgröße. Im Privaten ist es genau so. Wir kaufen nur dort wirklich gerne und immer wieder ein, wo wir uns wohl fühlen. Wohl fühlen hat etwas mit unserer Emotion zu tun – und diese Emotion hängt mit unserer Beziehung zum Verkäufer zusammen.

Michael Lazerow beschreibt in einem seiner Videos, dass er täglich 30 Minuten ausschließlich zum Beziehungsaufbau mit anderen Personen verbringt.
Dies gelingt ihm durch:

  • die Weitergabe von Artikeln, die für die andere Person interessant sein könnten.
  • einen “Wie-geht-es-Dir Anruf”
  • das Senden von Gruß- und Dankeskarten
  • das Herstellen von Kontakten
  • das Geben von hilfreichen Tipps und Hinweisen

Dieser Beziehungaufbau beginnt natürlich lange bevor man selbst etwas von dieser Person benötigen könnte. Es geht vor allem darum, selbst als glaubwürdig und vertrauenswürdig erachtet zu werden. Dies ist besonders wichtig, wenn wir uns in Zukunft bei potenziellen Kunden gegenseitig ins Gespräch bringen möchten.

Mit welchen Menschen würde es nun Sinn machen, einen Beziehungsaufbau zu beginnen? Nicht alle kommen dafür in Frage, nicht mit allen können wir dies leisten. Eine Idee könnte sein mit jenen Menschen unsere Beziehung zu verstärken, die einige von Klaus Kobjoll’s Kernleidenschaften mit uns teilen. Besonders wenn wir für dieselbe Art von Kunden und Klienten wirklich gerne arbeiten, wäre dies eine hervorragende Basis für eine gewinnbringende Empfehlungspartnerschaft. Nicht nur wir würden davon profitieren, unser Empfehlungspartner ebenso und noch mehr unsere gemeinsamen Kunden und Klienten. Auf Neudeutsch ein Triple-Win.

Neukundengewinnung lässt sich in dieser Form mit Leichtigkeit und höchst ethisch durchführen. Es beginnt – und daran lässt sich wohl nichts ändern – mit Beziehungsaufbau.

Thomas W. Albrecht ist Master Franchisor und Master Trainer des Referral Institutes Deutschland-Österreich-Schweiz. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung.

Vor dem Sommer, am 15. Mai 2011, hatte ich in Wien die Gelegenheit, einen höchst interessanten Vortrag von Klaus Kobjoll, Inhaber des Tagungshotels Schindlerhof, zu erleben. Sein Credo lautet: Jedes Geschäft ist ein Beziehungsgeschäft - der Erfolg hängt nur zu 15% von Fachwissen und zu 85% von der Persönlichkeit der beteiligten Personen abhängt. Es geht also um Menschen und deren Beziehungen zueinander. Dies hat mich an eine wesentliche Grundlage von Strategischer Mundpropaganda und Referral Marketing erinnert.

Besonders beeindruckt mich Klaus Kobjolls Definition der “Kernleidenschaft”. Er stellt dazu folgende Fragen:

  • Welche Tätigkeiten lieben wir wirklich?
  • Bei welchem Gedanken fühlen wir uns wirklich lebendig?
  • Welche besonderen Eigenschaften lieben wir und machen uns stolz?
  • Welchen ganz besonderen Nutzen wollen wir stiften?
  • Welche besondere Qualität bringen wir in die Welt?
  • Für welche Art von Kunden und Klienten wollen wir wirklich arbeiten?

Menschen, die auf diese Fragen ehrliche Antworten finden sind nach meiner Erfahrung so richtig authentisch. Authentizität ist wohl eine Grundvoraussetzung, damit andere – Partner und Kunden – gerne mit uns zusammenarbeiten.

Wie lauten eigentlich Ihre Antworten auf diese Fragen?

PS: Lieber Herr Kobjoll, Danke für diesen inspirierenden Vortrag!

Thomas W. Albrecht ist Master Franchisor und Master Trainer des Referral Institutes Deutschland-Österreich-Schweiz. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung.

In den letzten Wochen haben wir uns ausführlich über die acht Schritte der Referral Strategie unterhalten. Zur Umsetzung braucht es unter anderem die richtigen Empfehlungspartner. Wir alle kennen Menschen, die wir mögen und unterstützen möchten. Dennoch ist es schwierig, ihnen Empfehlungen zu geben. Diesen Menschen geht es möglicher Weise so wie uns selbst – auch für sie ist es schwierig, uns Empfehlungen zu geben.

Wie sieht nun der richtige Empfehlungspartner aus? Eine gute Empfehlungspartnerschaft ist von gegenseitigem Nutzen und Weiterlesen »

Hier ist der finale Schritt, den wir uns alle am meisten wünschen: Abschluss des Geschäfts.

Nachdem wir in den vergangenen Schritten nun die wichtigen Information über den potenziellen Kunden erkundet haben und unser Angebot perfekt ist, schließen wir ab. Eines allerdings sollten wir nicht vergessen: Ein großes Dankeschön Weiterlesen »

UnternehmerInnen lieben Empfehlungen, denn sie sind der einfachste Weg zu neuem Geschäft. Dass allerdings der Empfehlungsgeber noch viel mehr zum Erfolg beitragen kann, als er dies für gewöhnlich tut, zeigen die 8 Schritte der Referral Strategie. Heute geht es weiter mit den Schritten 5, 6 & 7.

Schritt 5: Sie geben Feedback an den Empfehlungsgeber

Berichten Sie Ihrem Empfehlungsgeber über den Ausgang des Treffens Weiterlesen »

In den vergangenen Wochen haben wir die Schritte 1 bis 3 besprochen. Heute geht es zum nächsten Schritt:

Schritt 4: Persönliches Treffen mit dem potenziellen Kunden (Future Client)

Zunächst kommt der Anruf beim potenziellen Kunden zur Terminvereinbarung. Wichtig ist es, diesen ehest möglich nach Schritt 3 durchzuführen, damit das OK Ihres Anrufs Weiterlesen »

Heute besprechen wir Schritt 3, um Geschäftsempfehlungen strategisch herbeizuführen. Über Zufälle freuen wir uns weiterhin, doch auf Systematik und Methodik ist doch mehr Verlass.

Schritt 1 & 2 wurden im letzten Beitrag diskutiert:

  1. Ihr Empfehlungsgeber (Referral Source) identifiziert einen potenziellen Kunden (Future Client) für Sie.
  2. Analyse des potenziellen Kunden.
Schritt 3 lautet: Sie besprechen notwendige Details mit dem Empfehlungsgeber.

Nachdem wir den potenziellen Kunden analysiert haben, halten wir Rücksprache Weiterlesen »

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