Ich möchte mehr Empfehlungen … bitte …

Image courtesy of sheelamohan / FreeDigitalPhotos.net

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Mitglieder von Netzwerk-Gruppen sind oft enttäuscht, dass Sie nicht sofort viele Empfehlungen erhalten. Die Mitgliedsgebühr in einem Netzwerk gibt nur die Möglichkeit dabei zu sein, garantiert jedoch noch keine einzige Empfehlung. Nur dabei zu sein reicht einfach nicht. Es erfordert Performance, um Möglichkeiten zu sehen und nutzen zu können.

Wie strukturiert eine Netzwerk-Gruppe auch aufgebaut sein mag und die Treffen auch durchgeführt werden, Empfehlungen folgen in keinem Fall automatisch. Wir benötigen bestimmte Fähigkeiten, um unsere Ziele zu erreichen. Die Teilnahme an Netzwerk-Gruppen erleichtert es uns dann, diese Fähigkeiten auch einzusetzen.

Die wichtigste Fähigkeit ist “Netzwerken“. Jetzt werden manche sagen, dass wir das ohnehin schon machen. Ja, auf jeden Fall. Stimmen allerdings auch unsere Ergebnisse? Wenn nicht, dann sollten wir uns andere oder weitere Fähigkeiten aneignen.

Als Meister im Netzwerken haben wir auf jeden Fall die Fähigkeit entwickelt konsequent danach zu schauen, wer Bedarf an der Leistung und am Produkt eines unseres Netzwerkpartners hat. Dadurch helfen wir unseren Kontakten, z.B. unseren Kunden, aktuelle Herausforderungen zu lösen. Das macht uns bei unseren Kunden noch beliebter und verbessert unsere Kundenbeziehung. Gleichzeitig verbessert es natürlich die Beziehung zu unserem Netzwerk, da diese von uns gute Empfehlungen erhalten.

Damit dies gut funktionieren kann, ist eine tiefe Beziehung und gegenseitige Ausbildung eine unbedingte Voraussetzung, um Empfehlungen in Zukunft planbar zu erhalten.

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute® Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

Image-Checkliste für Unternehmer

Image courtesy of renjith krishnan / FreeDigitalPhotos.net

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Unternehmer öffnen lieber ihre Geldbörse als dass sie ihren Ruf gefährden würden.

Das gilt vor allem dann, wenn wir selbst von anderen empfohlen werden wollen. Um es anderen Geschäftsleuten einfacher zu machen uns zu empfehlen sind wir gut beraten, für ein eigenes gutes Image zu sorgen.

Anbei finden Sie eine kleine Checkliste. Überprüfen Sie, ob Sie das Notwendigste für ein gutes Image schon erledigt haben.

  • Mein Team und ich haben ordentliche, unserer Corporate Identity entsprechende Visitenkarten
  • Wir haben eine eigene geschäftliche Telefonnummer
  • Wir haben eine eigene Internet-Domain
  • Wir haben eine aktuelle, unserer Corporate Identity entsprechende Website
  • Unsere E-Mail Adressen entsprechen unserer Internet-Domain
  • Wir haben ein Büro oder einen Arbeitsplatz mit eigener postalischer Anschrift
  • Wir wissen exakt, wer unser Zielmarkt ist
  • Wir haben eine Datenbank in Verwendung, um mit unseren Kunden professionell zu korrespondieren

So einfach und offensichtlich diese Checkliste auch aussehen mag, kann sie nicht immer von allen Unternehmern zu 100% als erledigt gekennzeichnet werden. Schon die kleinste Irritation kann verhindern, dass Sie von Ihrem Netzwerk empfohlen werden.

Ich freue ich auf Ihre Anregungen und Ergänzungen.

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute® Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

 

Harmonie und Balance

Wenn wir an Work-Life-Balance denken, meinen wir oft eine Ausgeglichenheit zwischen allen unseren Lebensbereichen. Gerade für Entrepreneurs nur sehr schwierig zu erreichen. Die Frage ist, ob das Leben überhaupt in einer Balance sein kann? Etwas in Balance halten, also im Gleichgewicht, ist herausfordernd. Schnell kann es instabil werden.

Eine vielleicht hilfreichere Idee könnte sein, ein Leben in Harmonie zu erreichen. Ein Leben, das mit deiner Vision zusammenpasst.

Hier einige einfache Techniken:

Sei präsent: Wenn du zu Hause bist, dann sei zu Hause. Wenn du in der Arbeit bis, dann sein in der Arbeit, und mit deinen Gedanken nicht zu Hause. Wenn du mit deinen Kindern spielst, dann sei da. Wenn du mit deinem Kunden redest, dann sei voll bei ihm. Wenn du gehst, dann gehe, wenn du stehst, dann steh – sei präsent, und denke nicht schon an den nächsten Schritt.

Sei kreativ, wenn es um deine Zeiteinteilung geht: Wenn du ein großes Projekt vor dir hast, wie z.B. das Schreiben deines ersten Buches, dann reserviere den Abend für deine Familie. Schreibe dann weiter, wenn alle zu Bett gegangen sind.

Integriere Arbeit und Freizeit: Lass deine Familie an deiner Arbeit teilhaben, und deine Arbeitskollegen und Partner an deiner Freizeit. Für mich war das ein großer Lernschritt, und es macht nun Spaß.

Lass los: Im Leben gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Lasse die Dinge los, die nicht mehr zu dir passen. Fokussiere nur auf das, was du wirklich möchtest. Dann lebst du mehr Leichtigkeit und dein Umfeld findet dich noch attraktiver.

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute® Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

Wenn die Follow-Up Taktik nicht funktioniert …

follow-up-1Lässt man sich nach dem Erhalt einer Geschäftsempfehlung zu lange Zeit, dann verärgert man seine Empfehlungsquelle. In einem konkreten Fall hat sich die Empfehlungsempfängerin erst nach fünf Tagen beim potenziellen Kunden gemeldet. Auf die berechtigte Frage, warum sie sich solange Zeit lassen würde, antwortete sie, dass sie den Interessenten nicht zu sehr bedrängen wollte.

Diese Art der Follow-Up Taktik schadet mehr als sie nützt.

Dafür seien einige Gründe angeführt:

  • Immer wenn es um den Aufbau von Beziehungen geht ist es eine gute Idee, nicht zu viel Zeit verstreichen zu lassen. Der Interessent sollte innerhalb von 24 bis 48 Stunden kontaktiert werden. Bei einer gut vorbereiteten Empfehlung wartet er ja auf die Kontaktaufnahme durch den Anbieter. Für einen direkten Verkauf ist es ohnehin noch zu Früh, nicht jedoch für eine Bedarfsanalyse beim Interessenten.
  • Es ist wichtig, dass der Empfehlungsgeber sein Wort halten kann: Nämlich dass der potenzielle Anbieter sich meldet. Vergeht hier zu viel Zeit, verliert Ihr Empfehlungsgeber sehr wahrscheinlich sein Gesicht, und Sie die Chance auf weitere Empfehlungen.
  • Um mit dem Interessenten eine langjährige Geschäftsbeziehung aufbauen zu können ist es ebenfalls entscheidend, dass Sie Ihre Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen. Idealer Weise vom ersten Augenblick an, später wird es immer schwieriger. Wartet man zu lange, lässt man unter Umständen viel Geld liegen.

Folgen Sie jeder Empfehlung daher am besten innerhalb von 24 bis 48 Stunden, spätestens jedoch innerhalb von 72 Stunden. Beginnen Sie bei der Kontaktaufnahme mit dem Interessenten immer damit, den Empfehlungsgeber für die Kontaktherstellung dankend zu erwähnen. Vereinbaren Sie einen ersten Termin für eine Bedarfsanalyse. Das steigert Ihre Glaubwürdigkeit und die Ihres Empfehlungsgebers. Eine Empfehlung ist noch kein sicheres Geschäft, aber oft eine hervorragende Möglichkeit – und damit sollte man sehr sorgsam umgehen.

Welche Follow-Up Strategien verwenden Sie? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute® Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

Netzwerken alleine reicht nicht …..

selling-1Um ein erfolgreicher Netzwerker zu sein ist es erforderlich, ebenso gut Verkaufs-Fähikeiten zu haben. Ich kenne viele hervorragende Netzwerker, aber Netzwerken alleine reicht eben nicht, um seine Produkte und Dienstleistungen auch zu verkaufen. Manche Netzwerker glauben sogar, dass Netzwerken alleine ausreichen würde, um Geschäft zu machen. Dem ist keinesfalls so.  Von Anderen gemocht zu werden ist noch kein hinreichender Grund, dass diese Menschen auch meine Produkte und Dienstleistungen kaufen.

In einem guten Referral Marketing Plan wird dem Thema “Verkaufen” ein entsprechender Stellenwert eingeräumt. Denn Verkaufen ist nicht erst nach Erhalt einer Empfehlung erforderlich.

Schon am Anfang des Empfehlungsprozesses benötigen wir Empfehlungsgeber, die uns “gekauft” haben. Um von diesen Menschen empfohlen zu werden ist es hilfreich (allerdings nicht unbedingt notwendig), dass diese unsere Produkte und Dienstleistungen selbst verwendet haben. In jedem Fall aber haben sie unbedingtes Vertrauen in uns und in unser Angebot, bevor sie uns an jemanden empfehlen. Also alles gute Voraussetzungen für einen tatsächlichen Kauf.

Eine Empfehlung zu erhalten ist auch noch keine Garantie für den Geschäftsabschluss. Auch wenn der potenzielle Kunden unseren Anruf erwartet und wir ganz leicht unseren ersten Termin bekommen ist es sehr hilfreich, jetzt ein guter Verkäufer zu sein, um den Abschluss tatsächlich tätigen zu können. Dies ist auch wichtig, um die eigene Reputation gegenüber dem Empfehlungsgeber aufrecht erhalten zu können. Denn niemand wird jemanden empfehlen, der beim Verkaufsprozess selbst keine gute Figur macht, oder den potenziellen Kunden sogar noch irritiert.

Verkaufen ist also ein integraler Bestandteil des Referral Marketing Plans und des Empfehlungsprozesses zur Vertiefung der Beziehung zu beiden: Empfehlungsgebern und Kunden.

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute® Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

Neun Fragen, die Ihnen helfen, noch sichtbarer zu sein

HelpYourselfHelpOthersDer erste Schritt sich besser zu Vernetzen ist im eigenen Umfeld noch viel sichtbarer zu werden. Um empfohlen zu werden, müssen wir gekannt werden, gemocht werden und es muss uns vertraut werden.

Ehrenamtliche Tätigkeiten können es Ihnen ermöglichen, in Ihrem Umfeld bekannter zu werden. Es verbindet Sie mit jenen Menschen, die Ihre Leidenschaft teilen. Es gibt Ihnen außerdem die Gelegenheit, Ihre Talente, Fähigkeiten und Integrität genauso wie Ihre Zuverlässigkeit zu zeigen. Das vergrößert sofort die Tiefe und die Breite Ihres Netzwerks.

Menschen, die ehrenamtlich tätig sind, zeigen Ihre Bereitschaft, für andere ohne eigenen persönlichen Vorteil zu sorgen. Es ist daher einleuchtend, dass Sie nur in einer Organisation ehrenamtlich tätig sein sollten, für dessen Thema Sie stehen und das Sie wirklich interessiert und bewegt. Sind Sie allerdings nur und ausschließlich zum eigenen Vorteil in einer solchen Organisation tätig, dann arbeitet Ihre gewonnene Sichtbarkeit massiv gegen Sie.

Ehrenamtliche Tätigkeiten sind kein Honig lecken. Sie sind eine ernste Verpflichtung einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Um eine Organisation zu finden, die für Sie passt, bedarf es einer vernünftigen Strategie und einigen Gedanken.

Beginnen Sie damit, sich folgende neuen Fragen zu stellen:

  1. Womit beschäftigen Sie sich in Ihrer Freizeit und was macht Ihnen Spaß und Freude?
  2. Welchen Hobbies gehen Sie nach?
  3. Welchen Sport können Sie so gut, um ihn zu unterrichten?
  4. Welche Tätigkeiten bringen Ihnen innere Zufriedenheit?
  5. Welche politischen, sozialen oder gesundheitlichen Themen interessieren Sie, da sie etwas mit Ihnen, Ihrer Familie oder Ihren Freunden zu tun haben?
  6. Basierend auf den Antworten der ersten fünf Fragen kommen welche drei Organisationen für Sie in Frage, sich näher mit ihnen auseinander zu setzen? (z.B. wie Lions, Sportvereine, Toastmasters, Jugendorganisationen, kirchliche Vereinigungen, etc.) Wählen Sie jene Gruppe aus, die Ihnen am meisten zusagt und recherchieren Sie online und offline.
  7. Falls nun diese Gruppe für Sie passt, Ihre geschäftlichen und/oder persönlichen Ziele zu unterstützen, dann gehen Sie hin und besuchen Sie diese Gruppe.
  8. Nachdem Sie diese Gruppe besucht haben, überlegen Sie, ob Sie dieser Gruppe Ihre Zeit schenken wollen.
  9. Fragen Sie Mitglieder dieser Organisation, wie zufrieden sie sind. Wählen Sie dafür drei Mitglieder aus: einen Neuen, jemanden, der zwei bis drei Jahre dabei ist, und eine Person, die schon einige Jahre Mitglied in dieser Gruppe ist, und interviewen Sie diese.

Nachdem Sie diese neun Fragen zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet haben, treten Sie “Ihrer” Organisation bei und starten Sie, ehrenamtlich tätig zu sein. Halten Sie Ausschau nach Führungsrollen, die es Ihnen ermöglichen, Ihre Talente, Stärken und Fähigkeiten sichtbar zu machen. Dies ist eine hervorragende Gelegenheit, Ihr persönliches Netzwerk aufzubauen.

Sind Sie bereits aktiv ehrenamtlich tätig? Falls ja, bei welcher Organisation sind Sie dabei? Wie hat dies dazu beigetragen, Ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und Ihr persönliches Netzwerk auf- und auszubauen? Ich freue mich, mehr darüber zu erfahren und bitte Sie um Ihre Gedanken und Erfahrungen. Herzlichen Dank!

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute® Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

3 Ideen, die richtigen Netzwerk-Partner zu finden

RightNetworkingPartnersVon vielen meiner Klienten höre ich, dass sie beim Netzwerken sehr oft nur Menschen begegnen, die ausschließlich auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Diese Art des Netzwerkens ist eine sehr unangenehme. Wie lässt es sich nun am besten vermeiden, mit den “Falschen” zu Netzwerken? Am besten ist es, mit diesen “Falschen” keine Zeit mehr zu verbringen, sondern jene zu finden, die Ihnen helfen möchten. Wohl wissend, dass Sie genauso ihnen helfen werden. Und dieses Suchen und Finden ist ein andauernder Prozess, erfordert Zeit und Aufwand.

Hier sind drei Tipps, nach welchen Menschen Sie Ausschau halten könnten:

1. Achten Sie auf jene Menschen, die die Eigenschaften guter Netzwerker haben:

    • Diese Menschen fragen zuerst, wie sie Ihnen helfen könnten
    • Diese Personen legen Wert auf eine lang anhaltende Partnerschaft, da ihnen bewusst ist, dass man zuerst Glaubwürdigkeit aufbauen muss, bevor man um Empfehlungen fragen sollte
    • Menschen, die qualitative Zeit mit Ihnen verbringen wollen, auch abseits von geschäftlichen Belangen
    • Geschäftsleute, die Netzwerken mehr mit Säen als mit Jagen vergleichen
    • Menschen, die Sie mit anderen bekannt machen, um Ihnen wertvolle Informationen zugänglich zu machen

2. Achten Sie auf Menschen, die in Ihrer Umgebung anerkannt sind:

    • Gute Netzwerker ernten Anerkennung
    • Andere Menschen sind mit ihnen gerne zusammen
    • Sie lächeln und fühlen sich unter den anderen wohl

3. Bauen Sie Beziehungen zu anderen Menschen auf:

    • Ein breites und wenig tiefes Netzwerk ist kein starkes Netzwerk
    • Bauen Sie sich ein Netzwerk, das gleichzeitig breit und tief ist
    • Treffen Sie daher die selben Menschen regelmäßig

Denken Sie an Ihre aktuellen Netzwerkpartner. Wem vertrauen Sie am meisten? Wer genießt bei anderen das meiste Vertrauen? Wie im Privaten so ist Beziehungsaufbau und Beziehungspflege auch im Geschäftsleben ein andauernder, niemals endender Prozess.

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute® Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

Wissen alleine hilft nicht

knowledge-n-action-equal-powerÜber Netzwerken planbar und systematisch zu neuen Wunschkunden zu kommen ist einfach, aber nicht leicht. Wenn es leicht wäre, würde es ja jeder machen. Viele sagen zwar erstaunt, das sei aber einfach – sie machen es aber trotzdem nicht …

In diesem Artikel geht es gar nicht direkt um Strategisches Empfehlungsmarketing oder um Fokussiertes Netzwerken. Sondern es geht darum zu überlegen, was wir nicht schon alles zu diesem Thema gelesen oder gehört haben, sei es in Seminaren, Trainings, Büchern und aus anderen Quellen. Heute geht es aber eben nicht darum herauszufinden, was wir alles schon wissen, sondern darum, was wir tun sollten, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen.

Meine Kollegen und ich hören von unseren Teilnehmern in den Programmen des Referral Institutes immer wieder, dass sie das eine oder andere ja schon gehört hätten, dass es sich vielleicht um eine andere Aufmachung und Darstellung handle, und im Wesentliche alles Gehörte ja ohnehin bekannt sei. Von den Teilnehmer, die über ihre Umsetzung berichten, hören wir ganz andere Erfolgsgeschichten. Diese berichten nämlich über konkrete Ergebnisse, die sich sehen lassen können.

Viele Dinge im Leben sehen einfach aus, wie Rad fahren, Kochen, Auto fahren, Golf spielen, kleine Reparaturen rund ums Haus, etc. Wenn wir uns daran zurückerinnern, wie wir diese einfachen Dingen gelernt haben, dann war es vermutlich nicht immer leicht.

Mit dem Netzwerken verhält es sich sehr ähnlich. Netzwerken sieht einfach aus und viele meinen auch, es perfekt zu beherrschen. Netzwerken ist eine erlernbare Fähigkeit. Um es wirklich zu beherrschen ist, wie bei vielen anderen Fähigkeiten auch, Training und durch Coaching unterstützte konsequente Anwendung des Erlernten erforderlich, um überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen.

Ich lade Sie daher ein, dass Sie eine einzige Idee, die Sie in den letzten Tagen gehört haben und die Ihnen vielleicht auch schon bekannt war, über die nächsten 7 Tage hinweg konsequent anwenden und umsetzen. Machen Sie es einfach – und überprüfen Sie Ihre Ergebnisse.

“Wenn wir etwas anderes als bisher erreichen wollen, dann müssen wir etwas anderes als bisher tun.” – Albert Einstein.

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich.

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5 Schlüssel-Elemente, die unsere Empfehlungsgeber über uns wissen sollten

5KeysTäglich treffe ich Menschen, die mit ihren Networking-Resultaten nicht zufrieden sind, weil sie nicht genügend Empfehlungen erhalten. “Geht es beim Netzwerken nicht darum, Geschäft zu erhalten?” höre ich oft enttäuschte Stimmen.

Was oft übersehen wird ist die Notwendigkeit, aktiv (5 Schlüssel-) Informationen mit den richtigen Netzwerkpartnern zu teilen, und zwar bevor wir erwarten können, Empfehlungen zu erhalten.

Es ist einfach nicht ausreichend, nur gut in dem zu sein, was wir tun. Um Empfehlungen zu bekommen ist es erforderlich, dass unsere Kontakte alle notwendigen Informationen über uns haben, um uns weiterzuempfehlen.

Es sind die folgenden 5 Punkte, die unser Netzwerk über uns wissen muss, um uns aktiv weiterzuempfehlen. Natürlich müssen wir diese 5 Informationen über unsere Netzwerkpartner ebenfalls haben, um ihnen Geschäft bringen zu können.

Wir bezeichnen diesen wichtigen Informationsaustausch als GAINS-Gespräch:

  • G…Goals = Ziele
  • A… Accomplishments = Leistungen, auf die wir stolz sind
  • I…Interessen
  • N…Netzwerke
  • S…Skills = besondere Fähigkeiten

Goals/Ziele: Was wollen wir erreichen? Welche Probleme gilt es zu lösen. Was streben wir an, beruflich, privat und ebenso Ziele bzgl. unserer Ausbildung und unserer Netzwerk-Aktivitäten.

Accomplishments/Leistungen: Auf was sind wir wirklich stolz? Welche großen und kleinen Projekte haben wir erfolgreich abgeschlossen? Welche persönlichen Entwicklungen haben wir vollbracht?

Interessen: Was mögen wir wirklich? Welche Interessen und Hobbies haben wir? Welche Musik gefällt uns besonders gut?  Welchen Sport betreiben wir? Menschen verbringen gerne Zeit mit anderen, die die gleichen Interessen haben.

Netzwerke: Jeder unserer Kontakte ist Teil von anderen Netzwerken, und wir haben jeder hunderte Kontakte. Hier schlummert ein unendliches Potenzial. Diese Ressourcen gilt es auszubauen, und um unseren Einflussbereich zu vergrößern, Andere zu unterstützen und um unsere eigenen Ziele besser zu erreichen.

Skills/Fähigkeiten: Was kann ich besonders gut? Trauen wir uns, unsere besonderen Fähigkeiten Anderen mitzuteilen. So können wir unsere Stärken besser stärken und unsere Schwächen noch besser vermeiden, indem wir zusammenarbeiten.

Ich lade Sie ein, Ihre Gespräche mit Ihren Kontakten am GAINS-Gespräch auszurichten. So erfahren wir mehr über unsere Kontakte und diese über uns. Dieser Gesprächs-Leitfaden ist ein hervorragendes Mittel, um Beziehungen aufzubauen und zu vertiefen.

Um Empfehlungen zu erhalten, ist nicht nur notwendig, hervorragende Produkte und Leistungen zu liefern, sondern andere Menschen müssen uns dies glauben, uns vertrauen und vor allem inspiriert sein, uns zu helfen. Das GAINS-Gespräch bringt uns dieser Inspiration einen entscheidenden Schritt näher.

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich.

Entwickeln Sie mit dem Referral Institute® Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

4 notwendige Schritte, um ein Netzwerk effektiv aufzubauen

Bild“Der Start eines Projekts ist oft der schwierigste Teil” – das stimmt auch für die Entwicklung einer Netzwerk- und Empfehlungsmarketing-strategie, um neues Geschäft planbar und systematisch zu erhalten.

Hier sind 4 notwendige Schritte für den Start:

  1. Gehen Sie raus und treffen Sie sich regelmäßig mit anderen Menschen, geschäftlich und privat.
  2. Lernen Sie, wie man richtig, zielgerichtet und auf angenehme Art und Weise nach Geschäftsempfehlungen fragt.
  3. Treten Sie in den kommenden Monaten drei Netzwerkgruppen bei. Diese sind idealer Weise aus unterschiedlichen Bereichen, wie
    – einer Gruppe zum Austausch von Geschäftsempfehlungen, z.B. BNI,
    – einer Interessensgemeinschaft, wie z.B. den Toastmasters, und
    – einer Gruppe, die andere Menschen sozial unterstützt, z.B. dem Lions Club
  4. Entwickeln Sie eine Strategie, um andere Menschen zu inspirieren, Ihnen zu helfen.

Das klingt einfach, ist es aber nicht. Wie so ein Weg aussehen könnte, lesen Sie in den kommenden Wochen auf dieser Blog-Seite. Eines vorweg: setzen Sie sich bitte klare Ziele, was Sie durch Netzwerken erreichen möchten. Nur wer Ziele hat und diese auch konkret verfolgt, dem kann auch gezielt geholfen werden….

…. und das Potenzial, das in unseren Netzwerken schlummert, ist enorm.

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes Deutschland & Österreich.

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