Empfehlungsmarketing: Business-Dads und das Referral Institute

business-dads_FB_IconÜber Zielgruppen und Positionierung wird zur Zeit viel geschrieben. Das ist gut so. Eine genaue Definition Deiner Zielgruppe hilft Deinem Publikum, Dich besser zu erkennen. Wir führen oft die Diskussion, ob eine zu schmale Zielgruppe nicht die Anzahl meiner möglichen Aufträge reduziert?
Ganz im Gegenteil.

Je genauer Du Deine Zielgruppe definiert hast, desto einzigartiger ist Dein Angebot für diese Gruppe. Denn es ist ja genau für diese Menschen gemacht und Du bist Experte für Deine Zielgruppe. Somit hast Du mehr die Kunden, die Dich benötigen und denen Du am besten weiterhelfen kannst. Das macht das Leben für Deine Kunden und für Dich bedeutsamer.

Meine Zielgruppe sind die Business-Dads. Das sind Familienväter, die gleichzeitig Unternehmer sind. Diese Menschen stehen in einem besonderen Spannungsfeld zwischen “Performance” im Unternehmen und “Balance” zu Hause. Das kann in vielen Fällen ein richtig starkes Spannungsfeld sein – und manchmal auch zerreißen. Weißt Du, was ich meine?
Deshalb ist es besonders wichtig, hier zu unterstützen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wovon ich gerade spreche.

Auf jeden Fall habe ich genau für diese Familienväter die “Business-Dads Initiative” ins Leben gerufen mit dem Ziel, dieses Spannungsfeld aufzulösen. 

Dazu veranstalten wir vom 12. bis 14. Oktober 2015 einen Kongress in Wien – den Business-Dads Kongress.
Mehr darüber erfährst Du auf Business-Dads.com

Falls Du kein Business-Dad bist, dann leite diese Information an jemanden weiter, der genau davon betroffen ist. Vielen Dank für Deine Unterstützung!

Thomas W. Albrecht ist Master Franchisor und im Executive Circle des Referral Institutes.
Entwickeln Sie mit dem Referral Institute Ihr persönliches, exklusives Multiplikatoren-Netzwerk
KUNDEN QUALIFIZIERT GEWINNEN … mit Brillanz & Weitblick.

Empfehlungsmarketing: Wecke in anderen lebhafte Wünsche ….

Image courtesy of stockimages / FreeDigitalPhotos.net

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Vielleicht hast Du Dich schon gefragt, wie Du die gesamte Kraft Deines Netzwerks für Dich nutzen könntest? Das wäre doch eine hervorragende Sache, nicht wahr?

Es wird ja viel über die Bedeutung des Netzwerkens gesprochen. Früher oder später betrifft es auch uns, immer wieder.

Ich lese gerade wieder einmal ein bekanntes Buch von Dale Carnegie. Es ist inzwischen 100 Jahre alt. Trotzdem oder gerade deswegen lesen es die Menschen immer wieder. Es kommen alte Weisheiten darin vor, die wir allerdings nicht immer genug beachten, alte Weisheiten.

Eine davon lautet: “Wecke in anderen lebhafte Wünsche!”. Und das in einer ICH-Gesellschaft, nicht wahr, wirst Du Dich jetzt vielleicht fragen, und das ist gut so.

Dabei ist es einfach. Du könntest zum Beispiel darüber sprechen, welche Vorteile Deine Kunden von Dir und Deinen Leistungen haben. Wie wäre das? Möglicher Weise etwas ganz anderes als bisher.

Vielleicht hast Du bisher mehr von den Eigenschaften Deiner Produkte gesprochen. Leider ist das nicht so interessant wie es oft gemeint wird. Nur was die Leute davon haben, interessiert die Leute. Nur den Vorteil, den sie bekommen können, wollen sie wissen.

Das ist deshalb gut so, weil unsere Produkte und Leistungen nur dadurch wirklich wertvoll werden, wirklich wertvoll. 

Damit weckst Du in Deinem Gesprächspartner möglicher Weise den lebhaften Wunsch, Deine Produkt oder Deine Leistung selbst haben zu wollen. Oder Du weckst in ihm den Wunsch, anderen davon zu erzählen. Vielleicht inspirierst Du ihn sogar so stark, dass ihm jemand einfällt, der Dich jetzt benötigt. Das ist natürlich die Königsdisziplin.

Thomas W. Albrecht ist Master Franchisor und im Executive Circle des Referral Institutes.
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Empfehlungsmarketing: Um wen geht es hier eigentlich?

Image courtesy of Stuart Miles / FreeDigitalPhotos.net

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Viele Menschen denken sich, dass dieses Empfehlungsmarketing, so wie wir es betreiben, sehr amerikanisch ist, nicht wahr? Das mag vielleicht so sein, da ja Marketing oft als sehr amerikanisch verstanden wird.

Möglicher Weise gibt es noch eine andere Betrachtungsweise, die es doch nicht so extrem aussehen lässt.

Stelle Dir folgende Situation vor: Du bist bei einer Veranstaltung und erwischt die Falle. Bist mitten drinnen. Eine Person erzählt Dir schon seit mehr als 20 Minuten, was sie nicht alles anbietet …. macht … gut ist …. und warum Du genau ihr Produkt benötigst. Amerikanisch? Nein, erst gestern in Wien erlebt …. Netzwerken falsch verstanden, oder?

Ich lade Dich ein, eine andere Perspektive zu probieren:

“Networking is all about THEM.” Es geht also immer um die andere Person. Ja, Du liest richtig. Es geht um Deinen Gesprächspartner, und NICHT UM DICH. Falls Du Dich dabei ertappst, selbst gerade der Fallensteller zu sein, dann denke an T.H.E.M. (Genau diese Sätze lese ich gerade in einem amerikanischen Blog über Networking.)

T.H.E.M ist also ein Akronym und steht für:

T … Target Market = Zielgruppe
Finde heraus, wer die Lieblingskunden Deines Gesprächspartners sind. Frage, welche Produkte oder Dienstleistungen seine Lieblingskunden am liebsten kaufen. Überlegen, wen Du kennst, der in diese Lieblingskunden-Kategorie passt und möglicher Weise Deinen Gesprächspartner dringend braucht.

H … Hilfe
Finde heraus, welchen Engpass Dein Gesprächspartner hat und wo sein Geschäft gerade klemmt. Wen kennst Du, der hier helfen könnte …. ?

E … Erfahrungen
Finde heraus, welche gemeinsamen Erfahrungen Dein Gesprächspartner und Du bisher gemacht haben – beruflich und privat. Gemeinsamkeiten verbinden.

M … Motivation
Finde heraus, was Deinen Gesprächspartner wirklich motiviert und was ihm in seinem Leben besonders wichtig ist.

Dieser kleine Leitfaden hilft Dir, besonders beliebt und gern gesehen zu sein. Du denkst daran: Es geht um T.H.E.M. Oder auf Deutsch: “Interessiere Dich aufrichtig für die andere Person.

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Empfehlungsmarketing: So wie Michael Jackson … ?

Image courtesy of jesadaphorn / FreeDigitalPhotos.net

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Du wunderst Dich vielleicht, was Michael Jackson hier zu tun hat, oder ob er und die Konjunktur an Deinem momentanen Betriebsergebnis schuld sind? Es wird auch gesagt, dass Mitarbeiter nicht ordentlich engagiert sind und es deshalb nicht geht. Andere sagen wiederum, es ist die Politik und all die Rahmenbedingungen. Wie schmeckt Dir das?

Interessant könnte sein, dass es immer erfolglose Unternehmer gegeben hat. Interessant könnte es auch sein, dass es immer sehr erfolgreiche Unternehmer gegeben hat. Wo ist der Unterschied? Michael Jackson verrät es uns.

Der Unterschied ist der “MAN IN THE MIRROR”.

Der Unterschied bist Du, denn Du bist Dein größter Konkurrent. Vor allem jener Teil in Dir, der Dir immer wieder und unentwegt ins Ohr flüstert, dass all die Anderen schuld haben und dass all die Rahmenbedingungen so schlecht sind und dass Dein Mitbewerb schon wieder die Preise gesenkt hat und dass Deine Mitarbeiter noch immer nicht engagiert sind und dass …..

Bevor Du allen/m Anderen die Schuld gibst, frage Dich doch bitte Folgendes:

  • Helfe ich anderen Menschen wirklich ausreichend, z.B. durch Spenden, Nachbarschaftshilfe oder meine ehrenamtliche Tätigkeit in einem Wohltätigkeitsverband?
  • Werde ich ausreichend gut gekannt? Wissen andere, für was ich stehe und welchen Nutzen andere Menschen von mir haben könnten?
  • Stelle ich mich ordentlich dar, trete ich immer professionell auf und stimmt mein Image?

Kannst Du alle drei Fragen mit einem deutlichen und zweifelsfreien JA beantworten? Falls Du ganz sicher gehen willst, frage die Menschen in Deinem Netzwerk, wie sie Dich sehen und hole Dir tiefgehendes Feedback. Möglicher Weise könntest Du überrascht sein, dass Dein Selbstbild und Dein Fremdbild nicht so ganz deckungsgleich sind.

Willst Du etwas anderes oder mehr als bisher erreichen? Oder möchtest Du Deine Umgebung verändern? Es gibt immer genau eine Person, mit der Du starten darfst: Es ist der “MAN IN THE MIRROR” – also DU!

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Empfehlungmarketing: Macht Social Media den Unterschied?

Image courtesy of Stuart Miles / FreeDigitalPhotos.net

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Kennst Du das auch wenn gesagt wird: “Das funktioniert nicht … ! Blogs werden nicht gelesen … ! Niemand meldet sich zu meiner Veranstaltung an … !” Geht es Dir ähnlich und stimmt das wirklich?

David Bullock gehört weltweit zu den führenden Social Media Spezialisten. Nicht zuletzt hat er die erfolgreiche Social Media Kampagne für Barack Obama entwickelt. In einem Vortrag vor einigen Monaten kam David mit einer Wortmeldung, die viele von uns vielleicht nicht erwartet hätten: “Geht hinaus und baut persönliche Beziehungen auf!” Überraschend? Nicht unbedingt. Menschen sind emotionale Wesen und die Verbindung zwischen Menschen sind die Emotionen.

Es geht also wiedermal um den Aufbau von Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Zugegeben, das ist über Social Media allein ebenfalls möglich. Zum Beispiel beim Kauf unserer Urlaubsreise. Da verlassen wir uns allerdings auf den Ruf der Marke des Reiseanbieters und lesen die vielen Rezensionen online. Bei großen Marken wird darauf vertraut.

Wie geht es uns allerdings damit, wenn wir Social Media für unser eigenes Business aufbauen wollen? Dazu folgende Tipps:

  • Bestimme Deine Zielgruppe
  • Suche Dir Menschen, die in Deiner Zielgruppe bereits große Online-Reputation haben (das sind Deine Influencer)
  • Baue zu diesen Influencern eine persönliche Beziehung auf, damit ihr untereinander hohe Glaubwürdigkeit habt
  • Bitte Deine Influencer, Dein Angebot ihren Kunden nahe zu bringen
  • Danke Deinen Influencer für den Aufwand, Dich zu unterstützen, auf passende Art und Weise

Der Aufbau persönlicher Beziehungen ist Dein Marketing-Schlüssel, wenn Dein Marketingbudget nicht wirklich riesig groß ist.

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Empfehlungsmarketing: Netze werken mit Menschen

Image courtesy of  ddpavumba / FreeDigitalPhotos.net

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Du erinnerst Dich vielleicht an den Blog von vergangener Woche. Wir haben uns über das Netze-werken unterhalten, nicht wahr? Heute wird ja von allen Seiten gesagt, dass Netzwerke unerlässlich sind und man sich dem nicht mehr entziehen kann. Ob dies wirklich so ist, entscheidest Du natürlich für Dich allein, ganz allein. Kommst Du allerdings zu der Meinung, dass Netzwerke tatsächlich unerlässlich sind, dann wirst Du feststellen, dass die Knotenpunkte Deines Netzwerks von Menschen repräsentiert werden, und die Verbindungen zwischen diese Knotenpunkten stehen für die Beziehung zwischen diesen beiden jeweiligen Menschen.

Es könnte passieren, dass Netze reißen, und sie reißen tatsächlich. Sie reißen immer zwischen den Knotenpunkten. Also sind es wohl mehr oder weniger die Beziehungen, die mancher Belastung nicht stand halten.

Vielleicht möchtest Du folgende Strategien für Dich entdecken, um Deine Beziehung zu anderen, vorher sorgfältig ausgewählten Knotenpunkten in Deinem Netzwerk, zu verstärken – jetzt:

  • Denke immer daran, wie Du Deine wichtigsten Knotenpunkte unterstützen kannst
  • Verstehe zuerst die Menschen in Deinem Netzwerk, bevor Du verstanden werden möchtest (das erinnert Dich vielleicht an Stephen Covey)
  • Frage Deine Knotenpunkte, welche Menschen aus deren Netzwerken möglicher Weise Deine Leistungen benötigen könnten – heute
  • Lerne, mit anderen Menschen auf unterschiedlichen Ebenen zu kommunizieren und wende dieses Wissen jetzt an
  • Sei ein wertvoller Gesprächspartner, aufmerksamer Hinhörer und ein guter Freund
  • Lerne von Deinen Knotenpunkten, welche brennendsten Probleme sie für ihre Kunden lösen
  • Halte alle Deine Zusagen ein – alle – ohne Ausnahme

Der Aufbau haltbarer Beziehung ist ein intensiver Prozess. Deswegen wähle sorgfältig und gehe ihn konsequent. Dann wirst Du Dich auch nicht wundern müssen, dass Dein Netzwerk nicht hält.

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Empfehlungsmarketing: Das große Missverständnis …

Image courtesy of Vlado / FreeDigitalPhotos.net

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Du wunderst Dich vielleicht, wo es beim Empfehlungsmarketing ein Missverständnis geben könnte. Das ist gut so. Es gibt viele davon, ganz viele. Eines davon ist “Netzwerken”. Ich nehme gerade an einer Ausbildung teil und natürlich ging das Gespräch in Richtung “Netzwerken”. Was ist das eigentlich? Viele beklagen sich, dass sie beim Netzwerken immer viel geben, nach viel gefragt werden und kaum etwas bekommen. Das ist, wie man Netzwerken oft erlebt.

Netzwerken ist, wie der Name schon sagt, “ein Netz zu werken” – also ein Netz aufzubauen. Ein Netz aus Menschen. Und ein Netz besteht aus Knotenpunkten und deren Verbindungen. Die Kontenpunkte sind die Menschen, die Verbindungen sind die Beziehungen. Beziehungen zwischen Menschen bedeutet emotionale Beziehung, also Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Sympathie, oder auch genau das Gegenteil, also Misstrauen und Unsympathie. Damit die Verbindungen zwischen den Menschen tragfähig sind, also auch ein Netzwerk aus Kontenpunkten darstellen, brauchen wir zwischen diesen Menschen natürlich tragfähige, positiv emotionale Beziehungen.

Wenn Du nun von Dir ausgehst macht es Sinn, Dein Netzwerk systematisch aufzubauen, so wie eine Spinne in der Natur. Du bist der Mittelpunkt. Von Dir gehen sternförmige Linien weg, zumindest in folgende drei Haupt-Richtungen: zu Menschen,

  • die Dich gerne unterstützen (Dein Support-Netzwerk),
  • die Dir Informationen zu Deinem Business geben (Informations-Netzwerk), und zu Menschen,
  • die Deine Zielgruppe beliefern (Dein Empfehlungs-Netzwerk).

Gleichzeitig umgeben Dich konzentrische Kreise, die diese Linien verbinden. Menschen bilden die Knotenpunkte. Je näher sie Dir stehen, desto tiefgehender ist die gegenseitige emotionale Beziehung. 

Nun ist es natürlich allen klar, dass es absolut notwendig ist, die Menschen, mit denen wir uns umgeben, sorgfältig auszuwählen und anschließend in den Beziehungsaufbau zu investieren. Dadurch wird Netzwerken tatsächlich die Tätigkeit zum Netz-werken, also zum Aufbau Deines tragfähigen Netzwerks. Ist das gut gelungen, dann darfst Du Dich auch immer wieder hineinfallen lassen, und die Unterstützung, die Du erfährst, genießen und nutzen.

Um besonders effektive Netzwerke zu haben, bauen wir sogenannte “transversale” Netzwerke und stellen sicher, dass sich jene Menschen, die Dich kennen, auch untereinander kennen. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass diese Menschen auch über Dich sprechen und Du somit in deren Gedanken besser verankert bist.

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