Neun Fragen, die Ihnen helfen, noch sichtbarer zu sein

HelpYourselfHelpOthersDer erste Schritt sich besser zu Vernetzen ist im eigenen Umfeld noch viel sichtbarer zu werden. Um empfohlen zu werden, müssen wir gekannt werden, gemocht werden und es muss uns vertraut werden.

Ehrenamtliche Tätigkeiten können es Ihnen ermöglichen, in Ihrem Umfeld bekannter zu werden. Es verbindet Sie mit jenen Menschen, die Ihre Leidenschaft teilen. Es gibt Ihnen außerdem die Gelegenheit, Ihre Talente, Fähigkeiten und Integrität genauso wie Ihre Zuverlässigkeit zu zeigen. Das vergrößert sofort die Tiefe und die Breite Ihres Netzwerks.

Menschen, die ehrenamtlich tätig sind, zeigen Ihre Bereitschaft, für andere ohne eigenen persönlichen Vorteil zu sorgen. Es ist daher einleuchtend, dass Sie nur in einer Organisation ehrenamtlich tätig sein sollten, für dessen Thema Sie stehen und das Sie wirklich interessiert und bewegt. Sind Sie allerdings nur und ausschließlich zum eigenen Vorteil in einer solchen Organisation tätig, dann arbeitet Ihre gewonnene Sichtbarkeit massiv gegen Sie.

Ehrenamtliche Tätigkeiten sind kein Honig lecken. Sie sind eine ernste Verpflichtung einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Um eine Organisation zu finden, die für Sie passt, bedarf es einer vernünftigen Strategie und einigen Gedanken.

Beginnen Sie damit, sich folgende neuen Fragen zu stellen:

  1. Womit beschäftigen Sie sich in Ihrer Freizeit und was macht Ihnen Spaß und Freude?
  2. Welchen Hobbies gehen Sie nach?
  3. Welchen Sport können Sie so gut, um ihn zu unterrichten?
  4. Welche Tätigkeiten bringen Ihnen innere Zufriedenheit?
  5. Welche politischen, sozialen oder gesundheitlichen Themen interessieren Sie, da sie etwas mit Ihnen, Ihrer Familie oder Ihren Freunden zu tun haben?
  6. Basierend auf den Antworten der ersten fünf Fragen kommen welche drei Organisationen für Sie in Frage, sich näher mit ihnen auseinander zu setzen? (z.B. wie Lions, Sportvereine, Toastmasters, Jugendorganisationen, kirchliche Vereinigungen, etc.) Wählen Sie jene Gruppe aus, die Ihnen am meisten zusagt und recherchieren Sie online und offline.
  7. Falls nun diese Gruppe für Sie passt, Ihre geschäftlichen und/oder persönlichen Ziele zu unterstützen, dann gehen Sie hin und besuchen Sie diese Gruppe.
  8. Nachdem Sie diese Gruppe besucht haben, überlegen Sie, ob Sie dieser Gruppe Ihre Zeit schenken wollen.
  9. Fragen Sie Mitglieder dieser Organisation, wie zufrieden sie sind. Wählen Sie dafür drei Mitglieder aus: einen Neuen, jemanden, der zwei bis drei Jahre dabei ist, und eine Person, die schon einige Jahre Mitglied in dieser Gruppe ist, und interviewen Sie diese.

Nachdem Sie diese neun Fragen zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet haben, treten Sie “Ihrer” Organisation bei und starten Sie, ehrenamtlich tätig zu sein. Halten Sie Ausschau nach Führungsrollen, die es Ihnen ermöglichen, Ihre Talente, Stärken und Fähigkeiten sichtbar zu machen. Dies ist eine hervorragende Gelegenheit, Ihr persönliches Netzwerk aufzubauen.

Sind Sie bereits aktiv ehrenamtlich tätig? Falls ja, bei welcher Organisation sind Sie dabei? Wie hat dies dazu beigetragen, Ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und Ihr persönliches Netzwerk auf- und auszubauen? Ich freue mich, mehr darüber zu erfahren und bitte Sie um Ihre Gedanken und Erfahrungen. Herzlichen Dank!

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute® Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

3 Ideen, die richtigen Netzwerk-Partner zu finden

RightNetworkingPartnersVon vielen meiner Klienten höre ich, dass sie beim Netzwerken sehr oft nur Menschen begegnen, die ausschließlich auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Diese Art des Netzwerkens ist eine sehr unangenehme. Wie lässt es sich nun am besten vermeiden, mit den “Falschen” zu Netzwerken? Am besten ist es, mit diesen “Falschen” keine Zeit mehr zu verbringen, sondern jene zu finden, die Ihnen helfen möchten. Wohl wissend, dass Sie genauso ihnen helfen werden. Und dieses Suchen und Finden ist ein andauernder Prozess, erfordert Zeit und Aufwand.

Hier sind drei Tipps, nach welchen Menschen Sie Ausschau halten könnten:

1. Achten Sie auf jene Menschen, die die Eigenschaften guter Netzwerker haben:

    • Diese Menschen fragen zuerst, wie sie Ihnen helfen könnten
    • Diese Personen legen Wert auf eine lang anhaltende Partnerschaft, da ihnen bewusst ist, dass man zuerst Glaubwürdigkeit aufbauen muss, bevor man um Empfehlungen fragen sollte
    • Menschen, die qualitative Zeit mit Ihnen verbringen wollen, auch abseits von geschäftlichen Belangen
    • Geschäftsleute, die Netzwerken mehr mit Säen als mit Jagen vergleichen
    • Menschen, die Sie mit anderen bekannt machen, um Ihnen wertvolle Informationen zugänglich zu machen

2. Achten Sie auf Menschen, die in Ihrer Umgebung anerkannt sind:

    • Gute Netzwerker ernten Anerkennung
    • Andere Menschen sind mit ihnen gerne zusammen
    • Sie lächeln und fühlen sich unter den anderen wohl

3. Bauen Sie Beziehungen zu anderen Menschen auf:

    • Ein breites und wenig tiefes Netzwerk ist kein starkes Netzwerk
    • Bauen Sie sich ein Netzwerk, das gleichzeitig breit und tief ist
    • Treffen Sie daher die selben Menschen regelmäßig

Denken Sie an Ihre aktuellen Netzwerkpartner. Wem vertrauen Sie am meisten? Wer genießt bei anderen das meiste Vertrauen? Wie im Privaten so ist Beziehungsaufbau und Beziehungspflege auch im Geschäftsleben ein andauernder, niemals endender Prozess.

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute® Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

Wissen alleine hilft nicht

knowledge-n-action-equal-powerÜber Netzwerken planbar und systematisch zu neuen Wunschkunden zu kommen ist einfach, aber nicht leicht. Wenn es leicht wäre, würde es ja jeder machen. Viele sagen zwar erstaunt, das sei aber einfach – sie machen es aber trotzdem nicht …

In diesem Artikel geht es gar nicht direkt um Strategisches Empfehlungsmarketing oder um Fokussiertes Netzwerken. Sondern es geht darum zu überlegen, was wir nicht schon alles zu diesem Thema gelesen oder gehört haben, sei es in Seminaren, Trainings, Büchern und aus anderen Quellen. Heute geht es aber eben nicht darum herauszufinden, was wir alles schon wissen, sondern darum, was wir tun sollten, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen.

Meine Kollegen und ich hören von unseren Teilnehmern in den Programmen des Referral Institutes immer wieder, dass sie das eine oder andere ja schon gehört hätten, dass es sich vielleicht um eine andere Aufmachung und Darstellung handle, und im Wesentliche alles Gehörte ja ohnehin bekannt sei. Von den Teilnehmer, die über ihre Umsetzung berichten, hören wir ganz andere Erfolgsgeschichten. Diese berichten nämlich über konkrete Ergebnisse, die sich sehen lassen können.

Viele Dinge im Leben sehen einfach aus, wie Rad fahren, Kochen, Auto fahren, Golf spielen, kleine Reparaturen rund ums Haus, etc. Wenn wir uns daran zurückerinnern, wie wir diese einfachen Dingen gelernt haben, dann war es vermutlich nicht immer leicht.

Mit dem Netzwerken verhält es sich sehr ähnlich. Netzwerken sieht einfach aus und viele meinen auch, es perfekt zu beherrschen. Netzwerken ist eine erlernbare Fähigkeit. Um es wirklich zu beherrschen ist, wie bei vielen anderen Fähigkeiten auch, Training und durch Coaching unterstützte konsequente Anwendung des Erlernten erforderlich, um überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen.

Ich lade Sie daher ein, dass Sie eine einzige Idee, die Sie in den letzten Tagen gehört haben und die Ihnen vielleicht auch schon bekannt war, über die nächsten 7 Tage hinweg konsequent anwenden und umsetzen. Machen Sie es einfach – und überprüfen Sie Ihre Ergebnisse.

“Wenn wir etwas anderes als bisher erreichen wollen, dann müssen wir etwas anderes als bisher tun.” – Albert Einstein.

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich.

Entwickeln Sie mit dem Referral Institute® Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

5 Schlüssel-Elemente, die unsere Empfehlungsgeber über uns wissen sollten

5KeysTäglich treffe ich Menschen, die mit ihren Networking-Resultaten nicht zufrieden sind, weil sie nicht genügend Empfehlungen erhalten. “Geht es beim Netzwerken nicht darum, Geschäft zu erhalten?” höre ich oft enttäuschte Stimmen.

Was oft übersehen wird ist die Notwendigkeit, aktiv (5 Schlüssel-) Informationen mit den richtigen Netzwerkpartnern zu teilen, und zwar bevor wir erwarten können, Empfehlungen zu erhalten.

Es ist einfach nicht ausreichend, nur gut in dem zu sein, was wir tun. Um Empfehlungen zu bekommen ist es erforderlich, dass unsere Kontakte alle notwendigen Informationen über uns haben, um uns weiterzuempfehlen.

Es sind die folgenden 5 Punkte, die unser Netzwerk über uns wissen muss, um uns aktiv weiterzuempfehlen. Natürlich müssen wir diese 5 Informationen über unsere Netzwerkpartner ebenfalls haben, um ihnen Geschäft bringen zu können.

Wir bezeichnen diesen wichtigen Informationsaustausch als GAINS-Gespräch:

  • G…Goals = Ziele
  • A… Accomplishments = Leistungen, auf die wir stolz sind
  • I…Interessen
  • N…Netzwerke
  • S…Skills = besondere Fähigkeiten

Goals/Ziele: Was wollen wir erreichen? Welche Probleme gilt es zu lösen. Was streben wir an, beruflich, privat und ebenso Ziele bzgl. unserer Ausbildung und unserer Netzwerk-Aktivitäten.

Accomplishments/Leistungen: Auf was sind wir wirklich stolz? Welche großen und kleinen Projekte haben wir erfolgreich abgeschlossen? Welche persönlichen Entwicklungen haben wir vollbracht?

Interessen: Was mögen wir wirklich? Welche Interessen und Hobbies haben wir? Welche Musik gefällt uns besonders gut?  Welchen Sport betreiben wir? Menschen verbringen gerne Zeit mit anderen, die die gleichen Interessen haben.

Netzwerke: Jeder unserer Kontakte ist Teil von anderen Netzwerken, und wir haben jeder hunderte Kontakte. Hier schlummert ein unendliches Potenzial. Diese Ressourcen gilt es auszubauen, und um unseren Einflussbereich zu vergrößern, Andere zu unterstützen und um unsere eigenen Ziele besser zu erreichen.

Skills/Fähigkeiten: Was kann ich besonders gut? Trauen wir uns, unsere besonderen Fähigkeiten Anderen mitzuteilen. So können wir unsere Stärken besser stärken und unsere Schwächen noch besser vermeiden, indem wir zusammenarbeiten.

Ich lade Sie ein, Ihre Gespräche mit Ihren Kontakten am GAINS-Gespräch auszurichten. So erfahren wir mehr über unsere Kontakte und diese über uns. Dieser Gesprächs-Leitfaden ist ein hervorragendes Mittel, um Beziehungen aufzubauen und zu vertiefen.

Um Empfehlungen zu erhalten, ist nicht nur notwendig, hervorragende Produkte und Leistungen zu liefern, sondern andere Menschen müssen uns dies glauben, uns vertrauen und vor allem inspiriert sein, uns zu helfen. Das GAINS-Gespräch bringt uns dieser Inspiration einen entscheidenden Schritt näher.

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes® Deutschland & Österreich.

Entwickeln Sie mit dem Referral Institute® Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

4 notwendige Schritte, um ein Netzwerk effektiv aufzubauen

Bild“Der Start eines Projekts ist oft der schwierigste Teil” – das stimmt auch für die Entwicklung einer Netzwerk- und Empfehlungsmarketing-strategie, um neues Geschäft planbar und systematisch zu erhalten.

Hier sind 4 notwendige Schritte für den Start:

  1. Gehen Sie raus und treffen Sie sich regelmäßig mit anderen Menschen, geschäftlich und privat.
  2. Lernen Sie, wie man richtig, zielgerichtet und auf angenehme Art und Weise nach Geschäftsempfehlungen fragt.
  3. Treten Sie in den kommenden Monaten drei Netzwerkgruppen bei. Diese sind idealer Weise aus unterschiedlichen Bereichen, wie
    - einer Gruppe zum Austausch von Geschäftsempfehlungen, z.B. BNI,
    - einer Interessensgemeinschaft, wie z.B. den Toastmasters, und
    - einer Gruppe, die andere Menschen sozial unterstützt, z.B. dem Lions Club
  4. Entwickeln Sie eine Strategie, um andere Menschen zu inspirieren, Ihnen zu helfen.

Das klingt einfach, ist es aber nicht. Wie so ein Weg aussehen könnte, lesen Sie in den kommenden Wochen auf dieser Blog-Seite. Eines vorweg: setzen Sie sich bitte klare Ziele, was Sie durch Netzwerken erreichen möchten. Nur wer Ziele hat und diese auch konkret verfolgt, dem kann auch gezielt geholfen werden….

…. und das Potenzial, das in unseren Netzwerken schlummert, ist enorm.

Thomas W. Albrecht ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes Deutschland & Österreich.

Entwickeln Sie mit dem Referral Institute Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

Geben ist seliger denn Nehmen …

Jedes Geschäft ist Beziehungsgeschäft. Menschen kaufen von Menschen, unabhängig von der Unternehmensgröße. Im Privaten ist es genau so. Wir kaufen nur dort wirklich gerne und immer wieder ein, wo wir uns wohl fühlen. Wohl fühlen hat etwas mit unserer Emotion zu tun – und diese Emotion hängt mit unserer Beziehung zum Verkäufer zusammen.

Michael Lazerow beschreibt in einem seiner Videos, dass er täglich 30 Minuten ausschließlich zum Beziehungsaufbau mit anderen Personen verbringt.
Dies gelingt ihm durch:

  • die Weitergabe von Artikeln, die für die andere Person interessant sein könnten.
  • einen “Wie-geht-es-Dir Anruf”
  • das Senden von Gruß- und Dankeskarten
  • das Herstellen von Kontakten
  • das Geben von hilfreichen Tipps und Hinweisen

Dieser Beziehungaufbau beginnt natürlich lange bevor man selbst etwas von dieser Person benötigen könnte. Es geht vor allem darum, selbst als glaubwürdig und vertrauenswürdig erachtet zu werden. Dies ist besonders wichtig, wenn wir uns in Zukunft bei potenziellen Kunden gegenseitig ins Gespräch bringen möchten.

Mit welchen Menschen würde es nun Sinn machen, einen Beziehungsaufbau zu beginnen? Nicht alle kommen dafür in Frage, nicht mit allen können wir dies leisten. Eine Idee könnte sein mit jenen Menschen unsere Beziehung zu verstärken, die einige von Klaus Kobjoll’s Kernleidenschaften mit uns teilen. Besonders wenn wir für dieselbe Art von Kunden und Klienten wirklich gerne arbeiten, wäre dies eine hervorragende Basis für eine gewinnbringende Empfehlungspartnerschaft. Nicht nur wir würden davon profitieren, unser Empfehlungspartner ebenso und noch mehr unsere gemeinsamen Kunden und Klienten. Auf Neudeutsch ein Triple-Win.

Neukundengewinnung lässt sich in dieser Form mit Leichtigkeit und höchst ethisch durchführen. Es beginnt – und daran lässt sich wohl nichts ändern – mit Beziehungsaufbau.

Thomas W. Albrecht ist Master Franchisor und Master Trainer des Referral Institutes Deutschland-Österreich-Schweiz. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung.

Klaus Kobjoll’s Definition von “Kernleidenschaft”

Vor dem Sommer, am 15. Mai 2011, hatte ich in Wien die Gelegenheit, einen höchst interessanten Vortrag von Klaus Kobjoll, Inhaber des Tagungshotels Schindlerhof, zu erleben. Sein Credo lautet: Jedes Geschäft ist ein Beziehungsgeschäft - der Erfolg hängt nur zu 15% von Fachwissen und zu 85% von der Persönlichkeit der beteiligten Personen abhängt. Es geht also um Menschen und deren Beziehungen zueinander. Dies hat mich an eine wesentliche Grundlage von Strategischer Mundpropaganda und Referral Marketing erinnert.

Besonders beeindruckt mich Klaus Kobjolls Definition der “Kernleidenschaft”. Er stellt dazu folgende Fragen:

  • Welche Tätigkeiten lieben wir wirklich?
  • Bei welchem Gedanken fühlen wir uns wirklich lebendig?
  • Welche besonderen Eigenschaften lieben wir und machen uns stolz?
  • Welchen ganz besonderen Nutzen wollen wir stiften?
  • Welche besondere Qualität bringen wir in die Welt?
  • Für welche Art von Kunden und Klienten wollen wir wirklich arbeiten?

Menschen, die auf diese Fragen ehrliche Antworten finden sind nach meiner Erfahrung so richtig authentisch. Authentizität ist wohl eine Grundvoraussetzung, damit andere – Partner und Kunden – gerne mit uns zusammenarbeiten.

Wie lauten eigentlich Ihre Antworten auf diese Fragen?

PS: Lieber Herr Kobjoll, Danke für diesen inspirierenden Vortrag!

Thomas W. Albrecht ist Master Franchisor und Master Trainer des Referral Institutes Deutschland-Österreich-Schweiz. Entwickeln Sie mit dem Referral Institute Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung.

Acht Kriterien, den richtigen Empfehlungspartner zu finden.

In den letzten Wochen haben wir uns ausführlich über die acht Schritte der Referral Strategie unterhalten. Zur Umsetzung braucht es unter anderem die richtigen Empfehlungspartner. Wir alle kennen Menschen, die wir mögen und unterstützen möchten. Dennoch ist es schwierig, ihnen Empfehlungen zu geben. Diesen Menschen geht es möglicher Weise so wie uns selbst – auch für sie ist es schwierig, uns Empfehlungen zu geben.

Wie sieht nun der richtige Empfehlungspartner aus? Eine gute Empfehlungspartnerschaft ist von gegenseitigem Nutzen und Weiterlesen

Referral Strategie Schritt 8

Hier ist der finale Schritt, den wir uns alle am meisten wünschen: Abschluss des Geschäfts.

Nachdem wir in den vergangenen Schritten nun die wichtigen Information über den potenziellen Kunden erkundet haben und unser Angebot perfekt ist, schließen wir ab. Eines allerdings sollten wir nicht vergessen: Ein großes Dankeschön Weiterlesen

Referral Strategie Schritte 5, 6 & 7

UnternehmerInnen lieben Empfehlungen, denn sie sind der einfachste Weg zu neuem Geschäft. Dass allerdings der Empfehlungsgeber noch viel mehr zum Erfolg beitragen kann, als er dies für gewöhnlich tut, zeigen die 8 Schritte der Referral Strategie. Heute geht es weiter mit den Schritten 5, 6 & 7.

Schritt 5: Sie geben Feedback an den Empfehlungsgeber

Berichten Sie Ihrem Empfehlungsgeber über den Ausgang des Treffens Weiterlesen