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karotteIn Südkalifornien – dem zu Hause des modernen Business Networkings – wachsen viele Eukalyptusbäume: Riesige, üppig gewachsene Bäume. Doch trotz ihres majestätischen Äusseren haben sie eine Schwäche, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Sie stürzen bei Sturm recht leicht um. Das kommt fast jedes Jahr vor. Wenn sie dann am Boden liegen und ihre Wurzeln aus der Erde ragen, sieht man den Grund für die geringe Stabilität sofort: Das Wurzelwerk ist breit, aber nicht sehr tief!

Habe Sie nicht auch viele Business-Leute kennen gelernt, deren Netzwerk die „Eukalyptussymptome“ aufweist?

Wie in Woche/Aktion 9 erwähnt geht es darum, die richtigen Leute zu kennen. Ihr Netzwerk muss breit, vor allem aber tief sein, um Stürme zu überstehen.

Denken Sie daran, wenn Sie heute oder in dieser Woche Beziehung aufbauen oder bestehende Beziehungen pflegen, dass die Tiefe entscheidend ist. Fragen Sie nach den Zielen, Erfolgen, Netzwerken Ihres Gesprächspartners – eine gute Anleitung dazu ist das in erfolgreichen Netzwerken verbreitete G.A.I.N.S-Profil.

Versuchen Sie auf natürliche, aufrichtige Art und Weise Ihr Interesse an der gegenüber stehenden Person kund zu tun. Versuchen Sie dieser Person nach bestem Wissen und Gewissen mit Ihren Kontakten und Ihren Netzwerken zu helfen. Dadurch können Sie einerseits Ihre „Tiefe“ unter Beweis stellen und anderseits an dieser „Tiefe“ arbeiten, indem Sie mit der aktuell gegenüber stehenden Person vertieft und nachhaltig netzwerken.

Wen Sie jemanden helfen ein Ziel zu erreichen, werden Sie umgehend zum Freund mit „Mehrwert“.

Aktion 15

Gute Fragetechniken für nachhaltige und vertiefte Beziehungen und  Netzwerkkontakte:

  1. Was möchten Sie in diesem Jahr geschäftlich erreichen?
  2. Welchen Herausforderungen sehen Sie sich in diesem Jahr gegenüber?
  3. Was hindert Sie daran Ihre Ziele zu erreichen?
  4. Wie kann ich Ihnen helfen?
  5. Was benötigen Sie, damit Sie erfolgreich sein können?
Sandro Moor ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes Schweiz.
Entwickeln Sie mit dem Referral Institute Ihr individuelles B2B-Empfehlungsnetzwerk für Leichtigkeit in der Neukundengewinnung und persönliche Positionierung.

magnetDiese Strategie umfasst zwei wichtige Elemente: Das erste ist Ihr Magnetismus – Ihre Fähigkeit, Menschen anzuziehen. Das zweite ist Ihre Zugänglichkeit. Ihre Eigenkraft steht in diesem Zusammenhang mit einer positiven, wohlwollenden Einstellung.

Es gilt das Gesetzt, dass sich Gleiches und Gleiches automatisch anzieht.

Was wäre, wenn Sie ein lebender Magnet für Ihr Geschäft werden könnten? Wer oder was würde von Ihnen angezogen?

In der Geschäftswelt benutzen mache den Begriff Magnet zur Umschreibung eines Einflusszentrums. Was wäre, wenn Sie sich Ihres eingenen lebenden Magnetes bewusst werden und ihn einsetzen? Um Einflusspol zu werden müssen Sie es schaffen, dass andere von Ihnen angezogen werden. Dazu müssen Sie sich als Ansprechperson etablieren.

Klare Positionierung des Zielmarktes und die richtige Ausrichtung des Netzwerks sind die grundlegenden Weichenstellungen, um für Ihr Unternehmen zum erfolgreichen, nahhaltigen Kontakt-Magnet zu werden.

Aktion 14

  1. Seien Sie bereit mit positiver Einstellung und Wohlwollen den Kontakt aufzunehmen
  2. Konzentrieren Sie sich auf gemeinsame Interessen
  3. Geben Sie interessante Antworten (im Sinne des Gegenübers)
  4. Gehen Sie mit konkreten Zielen zu Netzwerkveranstaltungen
  5. Öffnen Sie Türen für die Kommunikation
  6. Visitenkarten bereithalten
  7. Ängste überwinden
  8. Namensschilder tragen

Dies und weitere interessante und systematische Anwendungstechniken sind im Buch 29% Solution von Dr. Ivan Misner nachzulesen und Inhalt des „Certified Networker Programms“ des Referral Institutes.

Sandro Moor ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes Schweiz.
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online_netzwerkIm Zusammenhang mit der Bildung eines Netzwerkes (der Begriff stammt aus der EDV), steht der Aspekt des Internets nicht an erster Stelle. Tatsächlich ist der Kontakt im 1:1 -Gespäch nicht zu ersetzten, und gilt nach wie vor als die absolut höchste Qualität von Netzwerken. Gestik, Mimik, Akustik kann nur im absoluten Gegenüber authentisch ausgetauscht werden.

Im modernen Business Alltag ist aber schon heute der aktive Umgang mit dem Internet nicht mehr weg zu denken. Hotel- und Flugbuchungen, Bestellungen, Terminplanungen, Recherchen und vieles mehr basiert auf dem Internet. Aus diesem Grund gilt es auch die digital Netzwerkbildung zu pflegen – ja, richtig zu pflegen.

Es reicht nicht aus, bloss beizutreten und Ihren Namen auf die Mitgliederliste zur setzen oder sich registrieren zu lassen.

Seien Sie ein aktives Mitglied der digitalen Netzwerke. Auch hier gilt es zu NetzWERKEN. Entscheiden Sie sich für ein Portal das Ihnen zuspricht. Angebote gibt es unzählige: Facebook, Xing, Twitter,Linkedin, Google+ und viele mehr. Ein aktiver, täglicher oder mindestens 3mal wöchentlicher Austausch wird erwartet.

Die Bewirtschaftung und Pflege lässt sich meist auf wenige Minuten pro Tag einrichten. Setzten sie sich Ziele und setzten Sie diese um. Seien Sie sich aber bewusst, dass es nichts Schlimmeres in der digitalen Netzwerkbildung gilt, als registriert jedoch nicht aktiv zu sein.

 

Aktion 13

  • Treten Sie einem oder mehreren Netzwerkgemeinschaften mit klar definierter Absicht bei und bauen Sie Beziehungen auf
  • Beginnen Sie einen Blog zu schreiben oder eine Kolumne für eine (Ihre eigene) Homepage oder einen Newsletter
  • Erarbeiten Sie einen E-Mail Newsletter für Ihr Unternehmen
  • Vergessen Sie nie, dass es auch bei der Online-Netzwerkbildung um Vertrauen geht
  • Sein Sie sich bewusst, dass für Online-Netzwerkbildung eigene Verhaltensregeln und Normen bestehen.

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spinnennetzIm Zusammenhang mit Netzwerken spricht man vom Höhlenmenschen. Es sind jene Menschen gemeint, welche am Morgen in ihrem Haus (ihre Höhle) aufwachen, dann zur Arbeit fahren (meistens alleine im Auto) und sich dann in ihre Arbeits-Höhle bewegen und sich jeden Tag mit denselben Menschen austauschen. Am Abend legen sie dann meist den selben Weg (alleine im Auto) wieder zurück.

 Um jedoch aktive Netzwerksbildung zu betreiben muss man mit verschiedenen Kontaktsphären in Verbindung kommen, das heisst man muss hinaus –hinaus aus der Komfortzone –  und Kontakte suchen und pflegen.

Wenn Sie ein solcher Höhlenmensch sind, stellen Sie sich nun wahrscheinlich einige Fragen: Wie oft soll ich hinaus gehen? Wohin soll ich gehen? Was soll ich da tun und wie soll ich mich beim Netzwerken verhalten? Auf welche Veranstaltung sollte ich gehen? In welchen Netzwerken macht es für mich am meisten Sinn und vor allem, wie verhalte ich mich da? Was sind meine Ziele, was darf ich erwarten?

Das Referral Institute mit dem Basis Lehrgang „Certified Networker“ bietet hierfür die ideal Basis.


Aktion 12

  • Versuchen Sie jede Woche (beginnen Sie diese Woche damit!) auf eine Netzwerkveranstaltung zu gehen
  • Setzten Sie sich ein (kleines) realistisches Ziel für diese Veranstaltung
  • Steigern Sie Ihre Ziele von Veranstaltung zu Veranstaltung und betrachten Sie diees als Business-Termin

 

Sandro Moor ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes Schweiz.

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familyWann habe Sie das letzte Mal mit Ihrem Bruder oder Ihrer Schwester, Eltern, Cousinen, Tanten und/oder Onkel über Ihre Geschäfte gesprochen?

Wenn Verwandte oder Bekannten nach Ihrem Ruf gefragt würden, was würden sie antworten? Wo wir gerade dabei sind: Kann Ihr Ehe- oder Lebenspartner sagen, was Sie tun und für welche Werte Sie stehen?

Unsere Familienmitglieder sind meist die Menschen, die uns am besten kennen. Sie verstehen was uns ausmacht und wie das Leben uns zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Sie unterstützen unserer Anstrengungen und feiern mit uns Erfolge.

Familienmitglieder sind oft unsere treusten Anhänger. Warum sollten wir unsere treusten Anhänger dann nicht in den Aufbau unseres geschäftlichen Netzwerks einbinden?

Also… erzählen Sie Ihrer Familie womit sie Ihr Geld verdienen. Erzählen Sie ihnen genau weshalb sie dies gerne tun, was Ihnen dabei Freude bereitet. Wechseln Sie beim klassischen Familientreffen zwischendurch die Ansicht und betrachten Sie Ihr Gegenüber als vertrauensvolle Geschäftsressource.

Aktion 11

  • Sagen Sie, dass Sie gerne mehr über den Beruf ihres Gegenübers wissen wollen
  • Fragen Sie, wie Sie ihre Familienmitglieder beruflich oder geschäftlich unterstützen könnten
  • Fragen Sie nach Problemen und Herausforderungen, eventuell können Sie mit Ihren Kontakten  und Ihrem Netzwerk helfen (Empfehlungen)
  • Erklären Sie, dass sie ein aktiver Netzwerker sind oder werden wollen
  • Erzählen Sie was sie tun, um Ihr Geld zu verdienen und was Ihnen dabei Freude macht
  • Erzählen Sie die erlebten Geschichten über Ihren besten Kunden
  • Vereinbaren Sie ein weiteres Treffen oder Telefonat

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kontakteSchliessen Sie die Augen und denken Sie an frühere Beziehungen aus der Schule, Uni, Sport, früheren Arbeitsplätzen oder früheren Wohnorten.

Was ist aus diesen Menschen geworden? Gibt es Personen aus Ihrer Vergangenheit zu denen Sie, aus welchen Gründen auch immer, keinen Kontakt mehr haben, obwohl es dazu eigentlich keinen wirklichen Grund gibt? Vielleicht gibt es Personen denen wir ein oder zweimal im Jahr eine Karte oder ein E-Mail senden um von unseren Highlights zu erzählen?

Diese Menschen bedeuten uns offensichtlich etwas, sonst würden wir keinen Kontakt halten und keine emotionale Bindung empfinden.

Es wird Zeit, dass diese Personen mehr über Ihr Geschäft erfahren.  Denn Sie wissen nie, wen diese Menschen kennen könnten und wie diese Kontakte wiederum Ihnen helfen könnten. Doch ein entscheidender Punkt muss dabei bedacht werden: Bieten Sie immer eine Gegenleistung für die erhaltene Hilfe an! Einseitige Beziehungen halten nicht lange.

Wenn wir unserer Kontakte aus der Vergangenheit pflegen und dadurch ein gute, aktive Beziehung aufbauen, gelangen wir so automatisch an das Netzwerk unserer Vertrauensperson (Kontakt aus der Vergangenheit) und wir haben auf einfache Art einen mehrfachen Multiplikator geschaffen.

Aktion 10

Notieren sie sich fünf Personen aus der Vergangenheit mit denen Sie eine aktiven Beziehung aufbauen möchten. Notieren Sie den korrekten Namen, die komplette Adresse und E-Mail-Adresse sowie den Tätigkeitsbereich Ihres Kontakts.

Rufen Sie jede Woche eine Person an (oder schreiben Sie ihr eine Karte) und teilen Sie ihr mit, dass Sie etwas Neues im Angebot haben (es muss wirklich etwas Spannendes und Interessantes sein) und dies gerne näher erläutern wollen und auch künftige einen engen Kontakt halten möchten. Oder rufen Sie die Person an und fragen Sie um einen ehrlich gemeinten Ratschlag.

Je mehr Personen Sie auf diese Weise erreichen, desto positiver wird Ihre Reputation – und genau darum geht es, dass positiv über Sie und Ihr Unternehmen gesprochen wird.

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trustNetzwerken wird oftmals so verstanden, dass man auf eine Veranstaltung geht, möglichst viele neue Leute kennenlernt, viele Visitenkaten sammelt und somit viele, auf den ersten Blick wertvolle, Kontakte knüpft.

Netzwerk-Experten wissen, dass ein guter Kontakt nicht notwendigerweise ein gute Verbindung ist. Eine der wichtigste Lektionen, die wir bei Analysen von langjährigen und erfolgreichen Mitgliedern in Netzwerkorganisationen gelernt habe lautet:  Es geht nicht darum, was sie wissen, und auch nicht darum, wen Sie kennen – es geht darum, wie gut Sie Ihren Bekannten (oder eben Kontakt) kennen und dieser auch Sie kennt. Das ist es was beim Aufbau eines starken nachhaltigen Netzwerkes zählt.

Um zureflektieren, wie gut Sie Ihre Kontakte bereits kennen und wie weit das gegenseitige Vertrauen ist, beantworten Sie folgende Fragen:

  • Wer soll Ihnen helfen die täglichen Probleme zu lösen?
  • Wen würden Sie in Ihr (privates) Haus oder Wohnung lassen?
  • Welche Unternehmen wollen Sie anrufen, wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen benötigen.
  • Wem wollen Sie im Zusammenhang mit Vertraulichkeit und Verbindlichkeit vertrauen.

Aktion 9

Überlegen Sie sich oben stehenden Fragen, und machen Sie sich eine Auflistung mit allen Verbindungen, die sie so fördern wollen, dass sie zu Ihren wichtigsten Kontakten werden – und sich somit als die RICHTIGEN Kontakte bestätigen. In der Regel sind dies zwischen zwei bis sieben Personen… nicht viele aber die RICHTIGEN!

Machen Sie den Versuch und denken Sie an dieser Stelle auch nochmals über Ihre bevorzugten Kundennach (Aktion 3).

 

Sandro Moor ist Unternehmer und Inhaber des Referral Institutes Schweiz.

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